Freundschaftstraining mit Willy Deuringer










 

Am Dienstag, dem 10.04.2016 fand das erste Freundschaftstraining 2016 beim TV Uhingen statt. Hier sprang kurzfristig Willy Deuringer für den erkrankten Rudi Strobel ein. Das Thema war Judoselbstverteidigung. Zuerst erläuterte Willy die Judoselbstverteidigung theoretisch. Nach einem kurzen Aufwärmtraining stieg Willy in das Thema ein. Hierbei stellte er genau heraus, was judofremde und judospezifische Techniken sind. Nach den zwei Stunden Training ließen die Teilnehmer in der Vereinsgaststätte das Freundschaftstraining ausklingen.





Eislinger Kampfkunstwochenende für Kinder und Jugendliche 2016












Am Wochenende 16. und 17.04.2016 fand das diesjährige Kampfkunstwochenende in Eislingen statt. Andreas Unterthiner hatte die erste Einheit mit Sambo. Zuerst wurden Faust- und Fußtechniken trainiert. Im Anschluss unterrichtete er die Sambotechniken Abwehren gegen Revers fassen, Würgen, Fauststöße und Fußtritte. Zum Schluss wurde noch ein lustiges Gruppenfoto gemacht.



Freundschaftstraining mit Rudi Stobel

 Achtung ! Achtung !


Wegen Krankheit des Referenten hat sich kurzfristig 

Willy Deuringer
7. Dan Jiu Jitsu
5. Dan Judo 

bereit erklärt einzuspringen und 
das Freundschaftstraining 
mit dem Thema Judoselbstverteidigung 
zu übernehmen.
Neue Ausschreibung folgt.



Meine Kampfkunstgedanken



Einige Gedanken von Ralf Ave am 07. 03. 2016


Ehret die alten Meister?

Warum???


Es mag durchaus sein, dass ein Lehrer, Trainer oder gar Meister, ab einem gewissen Alter, nicht mehr die Dynamik, die Beweglichkeit und die Explosivität besitzt, die viele seiner Schüler auszeichnet.

Doch allein die Tatsache, dass dieser Lehrer in diesem Alter noch auf der Matte steht und unterrichtet, also versucht, Anfängern die ersten Schritte beizubringen oder Fortgeschrittene zu verbessern, zeigt, wie sehr er seine Kampfkunst lebt und liebt.

Des Weiteren hat er sich im Lauf der Jahre einen so großen Berg an Erfahrung erarbeitet, dass er in vielen Situationen Fehler sofort erkennt und entsprechende Korrekturen anbringen kann.


Auch der alte Lehrer wurde nicht als solcher geboren.

Er ist den Weg durch alle Schülergrade, seiner ersten Danprüfung und danach wie weit auch immer gegangen.
Für manche dieser Lehrer war es ein beschwerlicher, ein mühsamer und entbehrungsreicher Weg, der ihn zu dem machte und dahin brachte, wo er heute steht.

Ob dieser Lehrer nur ein Schwarzgurtträger ist oder sich auf dem Weg zum Meister befindet, muss jeder Schüler selbst beurteilen und erkennen.

Wer sich entsprechend verhält, wer vorlebt, wer den Respekt -auch ohne seinen Gürtel zu tragen- erfährt, der ist auf dem besten Weg ein Meister zu werden.

Ihm gebührt Anerkennung oder gar Ehre, aber zumindest großer Respekt!

Dies zur Antwort auf meine Eingangsfrage.

„Höre nie auf anzufangen“ diesen Weg einzuschlagen und ihn zu gehen.
Denn: “Ein Weg wird erst dann zum Weg, wenn ihn einer geht“ … (chin. Weisheiten)

Der Ältere ist schon viele Schritte auf diesem Weg gegangen…

Schließen möchte ich mit einem für mich prägenden Zitat von Roshi Nagaya:

„Wer sich ein Meister nennt, der ist es nicht und wer es ist, der sagt es nicht.“

Versucht diesen Meister zu erkennen und selbst euren Weg zu finden…

Sambolehrgang mit Anton Weinberger









Am Samstag, dem 12.03.2016 fand in Uhingen der Aus – und Fortbildungslehrgang mit Großmeister Anton Weinberger, 9. Dan Sambo und Thorsten Pillong, 7. Dan Sambo statt.
Nach der Vorstellung der Trainer übernahm Christian Klein das kurz und knackige Aufwärmen.
Anton Weinberger zeigte in den 3 Trainingseinheiten des Tages die ganze Bandbreite des Sambo.
In der ersten Einheit wurden von Anton Weinberger die 25 Teilnehmer meisterlich in Kontakt- und Distanztechniken unterwiesen. Am Nachmittag ging es dann zuerst mit Aufwärmübungen mit dem Stock weiter. Anschließend wurden Abwehren gegen Angriffe mit dem Stock eingeübt. Bei den folgenden Messerabwehren konnten sich die Teilnehmer von der Effektivität des Sambos überzeugen. Spätestens bei den Abwehren gegen Bedrohungen mit der Pistole wurde der militärische Hintergrund des Sambos allen deutlich. Am Ende des Lehrgangs hatten die Teilnehmer 50 Techniken trainiert. Bei der Verabschiedung überreichte Andreas Unterthiner Anton Weinberger als persönliches Gastgeschenk ein T-Shirt mit seinem Namen und dem MA-R-S-Logo.