Steckbrief Fabian


Vor knapp 24 Jahren begann mein Weg auf den Pfaden des Kampfsportes, als mein Vater mich auf mein erstes Budo-Zeltlager mitnahm.

Dort lernte ich Kendo kennen, was ich dann auch mehrere Jahre bis zum erhalt des 5. Kyu trainierte und auch auf Jugend Wettkämpfen teilnahm.

Leider endete diese Reise 2008 aufgrund des Wegfallen meines damaligen Dojos und einer neuen Trainingszeit die ich so nichtmehr wahrnehmen konnte.

Nach einem Jahr des Ausfluges ins Jiu-Jitsu wurde es um Kampfsport bei mir abseits der Obligatorischen Ausflüge ins Iai, Eskrima oder den ersten Berührungspunkten im Sambo für eine lange Zeit Ruhig.

2014 fing ich mit dem Mittelalterlichen Freikampf an, wo bis heute noch als Wikingerdarstellung aktiv am Kampfgeschehen teilnehme.

Im August 2022 begann dann meine aktive Zeit im Sambo.

In diesen vier Jahren habe ich das unglaubliche Privileg erhalten, unter ganz großen Namen zu trainieren und auch mich weiterzubilden. Vier Jahre Sambo die mir eine lang verloren geglaubte Leidenschaft, eine alte Liebe wieder erweckte, mich sehr viele Menschen kennenlernen lies von denen ich manche inzwischen zu meinen engsten Freundschaften zähle und natürlich mir auch eine zweite Kampfsportfamilie schenkte in der ich mich wahnsinnig wohlfühle.

Mein besonderer Dank geht an meinen Vater, Thomas Greiser, Chris Klein und Gerhard Elsner.

Ich weis ich hab euch vier teilweise verzweifeln lassen weil ich die Technik X nicht hinbekommen habe.

Doch egal wie schwer auch teilweise die Trainings waren, wie oft ich auch dachte ich werde das niemals so hinbekommen. Ihr wart immer auf der Matte und habt mit einer stoischen Geduld an mir gefeilt bis am Ende es doch geklappt hat.

Danke für vier Jahre auf der Matte zusammen durch alle höhen, alle tiefen und auch durch jede Prüfung auf die ihr mich so gut vorbereitet habt, das die Prüfer jedes mal vollauf zufrieden waren.

Ohne euch würde dieser Motor niemals so rund laufen.

Ebenso möchte ich mich bei allen anderen Trainern und Trainingspartnern bedanken die meinen Weg die letzten vier Jahre begleitet haben.

Dank euch allen konnte ich mich weiterentwickeln, über mich selbst herauswachsen und auch reifer werden.

Auf noch ganz viel Jahre zusammen auf oder Neben der Matte am Feuer!

Journey to Dan: Success

Prüfungen in Worms





Bei annähernd 40 Grad stellten sich Fabian und Markus mit den Sportkameraden von Worms der Prüfung in Worms.

Fabian und Markus mussten eine Vielzahl von Techniken demonstrieren. Dies waren Abwehren gegen Würgeangriffe, Umklammerungen, Schlag- und Tritttechniken.

Bei den Waffentechniken zeigten sie Abwehren gegen Messerangriffe und Stocktechniken. Außerdem wurden noch verschiedene Angriffstechniken mit dem Stock und Kampftechniken aus dem Bodenprogramm von Fabian gefordert.

Nach über 2 Stunden Prüfung unter den strengen Augen von den Großmeistern Anton Weinberger, Frank Weygand und Horst Gantert durften sie auf Grund ihrer guten Leistungen ihre neue Graduierung entgegen nehmen.

Herzlichen Glückwunsch an alle Prüflinge aus Worms und Uhingen zur bestandenen Prüfung.

Budozeltlager

 


Vom 04. bis zum 07.06.2026 fand das diesjährige Budozeltlager in Göppingen - Holzheim statt.

Ralph, Chris, Timo, Fabian, Markus, Julia und ich waren am Start. Es wurden von unserer Seite mehrere Trainingseinheiten als Referenten angeboten und von den Teilnehmern auch zahlreich besucht.

Auch an der abschließenden Budogala haben wir alle teilgenommen und Vorführungen im Sambo, Hanbo - Jitsu, Jiu Jitsu, Kubotan  und Selbstverteidigung für die Straße demonstriert.  

Freundschaftstraining bei Stefan Stöhr im Budokwai Steinheim



Am 20.04.2026 traten wir unseren Gegenbesuch zum Freundschaftstraining an und es ging nach Steinheim ins Budokwai Dojo zu Stefan Stöhr. Nachdem wir am Dojo ankamen konnte man schon eine Menge Teilnehmer warten sehen und wir waren dadurch schon motiviert und konnten selbst kaum warten das Training beginnen zu lassen. Nach der Begrüßung und einer kurzen Einführung in die Geschichte des Sambo ging es dann auch schon los mit einem kurzen aber intensiven Aufwärmtraining um alle Teilnehmer auf Temperatur zu bringen und Verletzungen vorzubeugen.

Die ersten Techniken waren noch sehr einfach und dienten auch dazu die Bewegung und Koordination zu schulen, was allen Teilnehmer sichtlich gut gelungen ist. Die Techniken waren grundsätzlich darauf ausgelegt, dass alle Teilnehmer diese bewältigen konnten. Man merkte auch schon die Begeisterung der Teilnehmer, durch die intensive Übungsmentalität. Im Verlauf des Trainings wurden dann auch die Techniken etwas anspruchsvoller und auch auf verschieden Bereiche des Angriffs und der Verteidigung geändert. Die s war aber dennoch kein Problem für die Teilnehmer, da auch diese Techniken durchaus für jedes Niveau geeignet waren. Währende des Trainings wurden auch immer wieder mal Details geklärt und auf Fragen der Teilnehmer eingegangen. Dies wurde Seitens der Teilnehmer als sehr positiv empfunden. Es war auch der eine oder andere „AHA-Effekt“ dabei, was man in den Gesichtern der Teilnehmer ablesen konnte. Am Schluss wurde dann noch ein wenig ein Ausblick gegeben, was so alles im Sambo noch erlernt werden könnte, wenn man es regelmäßig trainieren würde. Auch dieser Abend war wie in sämtlichen Freundschaftstrainings wieder sehr kurzweilig und die Zeit verflog förmlich wie im Fluge. Bei allen Teilnehmern konnte man wieder ein Lächeln im Gesicht sehen, was auf natürliche Weise zeigte, dass es allen gefallen hat und man einer Wiederholung des Freundschaftstrainings nicht abgeneigt war. Es bleibt wieder allen Teilnehmern ein Dankeschön auszusprechen für die Teilnahme und das mitmachen.